Logo Insect Respect
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Dr. Hans R. Herren

CEO Millennium Institute, Alternativer Nobelpreis 2013

«Die Natur hält uns alle am Leben – eine Tatsache, die wir gerne ignorieren, um kurzfristig soviel wie möglich aus ihr zu extrahieren. Insect Respect stellt dieses Verhalten in Frage und geht mit gutem Beispiel voran. Das trifft den Nagel auf den Kopf. Das ist nicht nur ein Zeichen einer langfristigen Vision, sondern auch das Einsehen, dass eine bessere Welt bei einem selbst anfängt.»


Nina Ruge

TV-Moderatorin und UN-Dekade-Botschafterin für biologische Vielfalt

«Insekten habe keine Lobby. Sie sind nicht kuschelig, da ist kein knopfäugiges Kindchenschema – und beissen, erschrecken tun sie uns manchmal auch. Doch sie sind der Humus des Lebens. Sie sind die „bienenfleissigen“ Befruchter, die Bodenauflockerer, die Leibspeise nicht nur der Vögel… Sie sind die, die es der Natur möglich machen, Wunder zu sein. Bieten wir Ihnen mit Insect Respect eine Lobby – und schützen wir sie, die „wunder“-baren Insekten unseres Lebensraums»


Prof. Dr. Maximilian Gege

Vorstandsvorsitzender BAUM e.V.

«Wir bewerten Insect Respect als absolut fortschrittlich und vorbildlich. Wir unterstützen Insect Respect sehr gern und hoffen, dass sich viele dem Gütezeichen anschliessen.»


Prof. Dr. Stefan Schaltegger

Centre for Sustainability Management, Universität Lüneburg

«In den vergangenen 200 Jahren hat sich der Erfolg von Unternehmen vor allem durch technische Innovationen entschieden. Heute äussert sich Innovationskraft durch neuartige Dienstleistungen, die auf nachhaltigen Geschäftsmodellen basieren. Insect Respect nimmt Biodiversität ernst und hat das innovativste und nachhaltigste mir bekannte Geschäftsmodell der Branche.»


Prof. Dr. Elisabeth Fröhlich

Präsidentin der Cologne Business School

«Um unser aller Lebensgrundlage zu erhalten, bedarf es nicht nur technischer Innovationen sondern Unternehmer, die bereit sind neue Wege zu gehen und Verantwortung zu übernehmen. Mit Insect Respect hat Herr Reckhaus einen solchen Weg eingeschlagen und inspiriert kommende Generationen, es ihm gleich zu tun. Ökonomischer Erfolg und nachhaltig Verantwortung für unsere Gesellschaft und Umwelt zu übernehmen schliessen sich nicht aus, sondern befruchten sich – eine Lektion, die wir dringend in den Köpfen der Unternehmer verankern müssen.»


Dr. Matthias Kestenholz

Mitglied der Institutsleitung, Schweizer Vogelwarte

«Als Fachinstitut für Vogelkunde und Vogelschutz ist es uns ein Anliegen, dass vermehrt auf die wichtige Rolle der Insekten im Naturhaushalt hingewiesen wird. Insekten sind für die meisten einheimischen Vogelarten eine wichtige Nahrungsgrundlage und der Mangel an Insekten kann eine ernstzunehmende Gefährdungsursache für Vögel sein. Es gibt in jüngster Zeit vermehrt alarmierende Hinweise darauf, dass die Biomasse der Insekten in Mitteleuropa in den letzten Jahrzehnten drastisch abgenommen hat. Aus diesem Grund begrüssen wir die Einführung des Gütesiegels "Insect Respect" sehr. Besonders freut uns, dass im Zeichen dieses Gütesiegels auch konkrete Aufwertungsmassnahmen zugunsten einer reichhaltigen Insektenwelt gefördert und umgesetzt werden. Wir wünschen dem Gütesiegel und dieser sinnvollen Idee eine grosse Akzeptanz in der Gesellschaft.»


Prof. Dr. Berit Sandberg

Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin

«In der Entstehungsgeschichte von Insect Respect spielt die bildende Kunst eine wichtige Rolle. Und so steht die Marke nicht nur für ein betriebswirtschaftlich plausibles und naturwissenschaftlich fundiertes Konzept, sondern ist auch ein Musterbeispiel für kreative Corporate Responsibility: originell, authentisch, mutig und ihrer Zeit voraus.»


Prof. Dr. Urs Fueglistaller

Direktor KMU-Institut, Universität St.Gallen

«Insect Respect ist eine innovative, verblüffende Kampagne für Biodiversität. Dahinter verbirgt sich ein faszinierendes Nachhaltigkeitskonzept, das mit seiner Seriosität und Kreativität überzeugt.»


Dr. Stephan Brenneisen

Leiter Forschungsgruppe Dachbegrünung, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)

«Wir erachten das Modell von Insect Respect als nachvollziehbar und schlüssig. Durch den Vergleich der „Lebendbiomasse“ und „Lebensraumqualität“ vor und nach der Erstellung der Ausgleichsfläche kommt es durch definierte Faktoren und Wertstufen zu entsprechenden Wertschiebungen bzw. zu einem Wertvergleich. Die erwähnten Faktoren und Wertstufen erachten wir als sinnvoll, der errechnete Ausgleich erscheint uns ausreichend.»


Dr. Antonia Zurbuchen

Stv. Geschäftsführerin Pro Natura St. Gallen-Appenzell

«Anfänglich stand ich dem Projekt Insect Respect skeptisch gegenüber, da es von einer Biozidfirma ins Leben gerufen wurde. Wie die Lektüre von Publikationen wie "Warum jede Fliege zählt" und der Website zeigte, ist das Projekt aber inhaltlich und fachlich gut aufgebaut und abgestützt. Es will die Öffentlichkeit sensibilisieren und aufmuntern nur Insekten im Haus und nur dann zu bekämpfen, wenn tatsächlich eine Notwendigkeit angezeigt ist. Das Projekt bietet Hintergrundinformationen zu vielen Insekten (Nützlingen und Schädlingen) und einen Bestimmungs-Service für eine fachkundige Abklärung. Diese Sensibilisierung ist sehr wichtig und fördert ein Umdenken in der Öffentlichkeit. Das Label steht auch für eine möglichst ökologische Insektenbekämpfung ein und lehnt besonders umweltbelastende Biozide ab. Die Verschiebung hin zu umweltverträglicheren Alternativen ist sehr begrüssenswert. Die Idee der Kompensation finde ich spannend. Es entstehen so Ausgleichsflächen, die Refugien im Siedlungsgebiet darstellen und verschiedenen Organismen einen Lebensraum bieten können. Zudem kann die Öffentlichkeit durch solche Aufwertungsprojekte für die Wichtigkeit der Insekten sensibilisiert werden. Ich stufe das Projekt und das Engagement als sehr sinnvoll und vorbildlich ein.»


Gabi Hildesheimer

Geschäftsleiterin Öbu – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften

«Insect Respect ist getragen von Respekt gegenüber den kleinen Mitbewohnern unseres Planeten und trägt bei zu einer konfliktfreien Koexistenz von Mensch und Natur. Es ermöglicht, menschliche Interessen zu wahren, ohne die uns umgebenden Lebenswelten zu (zer-)stören. Ein überraschendes und innovatives Konzept.»